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kommen wir aus verschiedenen Regionen Deutschlands.
Achim aus (Ihmert) bei Hemer...
...ist eine mittlere Kreisangehörige Stadt in NRW, sie liegt im Norden des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Hemer liegt an der Oese, in einer von ausgedehnten Wäldern bestimmten
Mittelgebirgslandschaft. Der höchste Punkt ist die Erhebung Balver Waldes, mit knapp 550m über NN. Nahe Deilinghofen einem Ortsteil Hemers liegt das bekannte Felsenmeer….
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Nachbarstädte sind Iserlohn, Menden, Balve, Neuenrade und Altena. Offiziell ist Hemer nicht in Ortsteile gegliedert. Allerdings haben sowohl die ehemaligen Gemeinden, als auch manche kleinere
Siedlungen noch ihre eigene Identität. (von 15 OT), einige: Deilinghofen, Frönsberg, Sundwig, Westig und Ihmert (Achims Geburtsort) etc… Hemer: Nachbarstädte sind Iserlohn, Menden, Balve,
Neuenrade und Altena. Offiziell ist Hemer nicht in Ortsteile gegliedert. Allerdings haben sowohl die ehemaligen Gemeinden, als auch manche kleinere Siedlungen noch ihre eigene Identität. (von 15
OT), einige: Deilinghofen, Frönsberg, Sundwig, Westig und Ihmert (Achims Geburtsort) etc… Im heutigen Hemeraner Stadtgebiet lebten schon um 1250 v. Chr. Hirten und Bauern. Es wird angenommen das
schon seit 80 000 v. Chr. Menschen, vor allem Sammler durch das Gebiet Hemers zogen. 777 n. Chr. Werden Gebiete in das Frankenland eingegliedert, ab 843 gehörte Hemmer zum Ostfränkischen Reich
(Thea?). Ab 919 zum Deutschen Reich. Erste urkundliche Erwähnung datiert das Jahr 1702, als in einer Urkunde das Kloster Grafschaft des Erzbischofs von Köln, die Siedlung Hademare (wasserreicher
Ort) erwähnt wird. Ihmert ist ein Stadtteil von Hemer (Lage siehe Hemer) in NRW. Bis 1975 war die Ortschaft eine Gemeinde im Amt Hemer im ehemaligen Kreis Iserlohn und mit der Auflösung des Amtes
wurde sie in die Stadt Hemer eingemeindet. Sie liegt im Süden von Hemer, an der Stadtgrenze zu Altena und Iserlohn. Das Dorf ist eine der höchstgelegenen Stellen im ganzen Stadtgebiet. Das Wappen
der Gemeinde Ihmert zeigt oben ein sogenanntes Locheisen, mit dem das Drahtziehen in der Gemeinde symbolisiert werden soll. Die drei Wolfsangeln, die alle Gemeinden des Amtes Hemer im Wappen
führten, symbolisieren die Familie von Brabeck. Seit dem 15. Jahrhundert wird im Märkischen Sauerland Draht hergestellt und gezogen. Als es gelang, die Wasserkraft für die Drahtherstellung zu
nutzen, entstanden überall in den Tälern an den Bächen Drahtschmieden und -rollen. Ihmert besitzt einen der höchsten „Maibäume“ Deutschlands mit handbemalten Holztafeln, die wichtige
Persönlichkeiten des Dorfes zeigen.
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Thea aus Bamberg doch...
…letzte Station war die Gemeinde Stegaurach; bei Bamberg, bevor es sie ins Sauerland (NRW) zog.
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Geschichtliches aus Stegaurach Neben einer bereits wesentlich früheren Besiedlung geht die Entstehung geschlossener Siedlungen im heutigen Raum Stegaurach offensichtlich auf die Zeit der
fränkischen Landnahme um 700 bis 900 n.Chr. zurück. Alles eroberte Land gehörte nach fränkischem Recht dem König. Das Verwaltungsgebiet im Frankenreich bildeten die einem Gaugrafen unterstellten
Gaue. Stegaurach lag seinerzeit im Volkfeldgau, an den sich nördlich der Grabfeldgau uns nordöstlich der erst später mit der Rauhen Ebrach als Grenze gebildete Radenzgau anschloss. An einem alten
Handelsweg zwischen Bamberg und Würzburg entstand Stegaurach. Im Jahre 973 wurde Stegaurach erstmals unter dem für heutige Ohren sehr fremdartig klingenden Namen "Nendilin Uraha" urkundlich
erwähnt. Die Bezeichnung "Nendilin" verwies dabei auf "die dem Nendilo gehörende Siedlung", während "Uraha" auf die nahegelegene Aurach (= "Wasser, an dem sich Auerochsen - Ure - aufhalten")
verwies. Anfangs umfasste der Aurachort dabei wohl nur das Besitztum des Nendilo, nämlich einen größeren Gutshof mit Anbauten für die dort Beschäftigten. Bis zur heutigen Bezeichnung war die
Schreibweise des Gemeindenamens Stegaurach starken Abwandlungen unterworfen. Der Name "Nendelin Uraha" wechselte 1138 in "Uraha", 1203 in "Urah", 1272 in "Urach", 1315 in "Kirchenaurach", 1420 in
"Obernaurach", 1433 in "Aurach am Stege", 1479 in "Aurach", 1632 in "Auerig" und schließlich seit Beginn des 19. Jahrhunderts in "Stegaurach". Das vorbezeichnete Besitztum des Nendelin bildete
einen wichtigen Grundstock bei der Schaffung des Bistums Bamberg, denn in einer Urkunde vom 07.05.1008 trat der Würzburger Bischof Heinrich Teile seiner Diözese an den Kaiser ab, um damit diesem
seinen Lieblingstraum - die Errichtung eines Bistums gegen die Slawen, welche damals Teile der von ihm beherrschten Territorien umgaben - zu ermöglichen. Unter den vom Würzburger Oberhirten
abgegebenen Gebieten befand sich auch "Nendelin Uraha", also das spätere Stegaurach. Diese Schenkung begründete die über Jahrhunderte andauernde Verbindung der Gemeinde Stegaurach mit Bamberg.
Daran sollte sich auch bis zur Schaffung einer eigenen Pfarrei am 01.05.1762 nichts ändern. Die Entwicklung der Bevölkerung Stegaurachs erfolgte mit den Kirchenerweiterungen 1746 und zuletzt
1848. Im Jahre 1912 hatte Stegaurach 583, 1933 schon 666 und im Jahre 1945 bereits 725 Einwohner. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Entwicklung zur politischen Großgemeinde in rasantem
Tempo fort. Im Jahre 1956 hatte Stegaurach bereits 1.147 Einwohner. Heute zählt Stegaurach mit allen Gemeindeteilen über 6.800 Einwohner.